Digitalisierung

 

Digitalisierung ist ein alter Hut - zumindest am Gymnasium St. Kaspar. Schon seit 1979 gibt es am Gymnasium St. Kaspar Informatikkurse; Informatik war damals durchaus noch ein exotisches Schulfach. Erst 1983 führte IBM mit dem IBM-XT den ersten Personal-Computer-Standard ein. In Sachen Digitalisierung waren wir von Anfang an mutig dabei; das ist eine Tradition, an die wir immer wieder gerne anknüpfen. So gibt es schon seit einiger Zeit WLAN-Zugang im gesamten Schulgebäude und zusätzlich zu den PCs im Informatikraum zwei Notebook-Klassensätze.

Es ist klar, dass Computer, Tablets und Beamer in Zukunft das Bild der Schule mit prägen werden. Gleichzeitig wissen wir alle, dass Unterricht nur stimmig gelingen kann, wenn alle daran Beteiligten miteinander im guten Gespräch bleiben. Auch in der Schule werden die Nutzungszyklen der Geräte immer kürzer. Um so wichtiger ist es, neue Entwicklungen im Auge zu behalten und mit Mut neue Techniken und Veränderungen des Unterrichts zu wagen.

Damit die Digitalisierung gute Früchte tragen kann, sind Zielperspektiven und klare Verabredungen notwendig. Am 26.05.2014 hat die Lehrerkonferenz beschlossen, im Unterricht bevorzugt freie Software und insbesondere einheitlich das Büropaket LibreOffice zu nutzen. Dazu finden Sie hier unseren Flyer "Gründe für Schulen, freie Software zu benutzen", weiterhin Eine-Seite-Anleitungen zur Installation von LibreOffice sowie zur Texterstellung mit LibreOffice, zum Präsentieren und zur Textverschlüsselung.

In den nächsten Monaten und Jahren möchten wir die „Digitalisierung“ unserer Schule energisch vorantreiben. Die Fachkonferenzen unserer Schule und die Steuergruppe haben dazu Voten und Ideen formuliert, die in ein vorläufiges Konzept zur Medienausstattung eingeflossen sind.

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