St. Kaspar präsentiert sich unter Corona-Bedingungen

 

Tag der offenen Tür trotz deutlicher Programmabstriche stark gefragt. Weitere Termine nach Vereinbarung möglich. Zweiter Tag der offenen Tür im Januar.

 

Lehrer Rudolf Henneböhl demonstrierte am Tag der offenen Tür als römischer Magister die Besonderheiten der lateinischen Sprache.
Lehrer Rudolf Henneböhl demonstrierte am Tag der offenen Tür als römischer Magister die Besonderheiten der lateinischen Sprache.

Dass die Sicherheit aller Beteiligten dem Neuenheerser Gymnasium wichtig ist, konnten Besucher beim diesjährigen Tag der offenen Tür im Dezember spüren. Aufgrund der unsicheren Lage entschieden Schulleiter Matthias Nadenau und das Organisationskomitee kurzfristig, auf Plan B zurückzugreifen und an dem Tag nur Einzelführungen nach Anmeldung anzubieten. Das Gymnasium öffnet im Januar – sofern die aktuelle Pandemiesituation es zulässt – ein zweites Mal seine Türen: Der „Tag der Entscheidung“ ist am 23. Januar geplant. Zusätzlich besteht weiterhin die Möglichkeit, St. Kaspar jederzeit online und nach individueller Vereinbarung auch vor Ort kennenzulernen.

Gut angenommen wurde die Vorführung von Lateinlehrer Rudolf Henneböhl, der als waschechter römischer Magister (Lehrer) Kindern und ihren Eltern die Vorzüge der lateinischen Sprache näherbringen konnte.

Insgesamt lobten die Besucher die gebotene Möglichkeit, Schule auch weiterhin von innen sehen zu können – trotz aller berechtigter Einschränkungen. Kontaktreduktion war allen Beteiligten wichtig. So wurde das Programm deutlich abgespeckt und auf Verköstigung verzichtet. Obgleich viele Informationen digital aufbereitet waren, bestand während der circa einstündigen Einzelführungen die Möglichkeit, auf konkrete Fragen und Wünsche einzugehen.

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