Woche der beruflichen Orientierung am Gymnasium St. Kaspar

 

Oberstufenschüler gewinnen Einblick in die Arbeitswelt.

 

Auch praktisch konnten die Schülerinnen und Schüler arbeiten. Hier erklärt Elias Block von Phoenix Contact, wie sich Leiterplatten montieren lassen.
Auch praktisch konnten die Schülerinnen und Schüler arbeiten. Hier erklärt Elias Block von Phoenix Contact, wie sich Leiterplatten montieren lassen.

Welcher Beruf interessiert mich am meisten? Wie schreibe ich eine Bewerbung? Solche Fragen beschäftigen Schülerinnen und Schüler kurz vor dem Abitur. Am Neuenheerser Gymnasium hatten sie nun fünf Tage Gelegenheit, sich individuell zu informieren. Anna Maria Abraham, zuständig für die Berufsorientierung am Gymnasium: „Mit dieser Woche haben wir die entfallenen praktischen und theoretischen Veranstaltungen der Jahrgangsstufe Q1 ersetzt.“ Immerhin ist das Sozialpraktikum der Jahrgangsstufe Q1 coronabedingt ausgefallen. Viele weitere Veranstaltungen der beruflichen Orientierung konnten in den vergangenen Monaten zudem nur digital stattfinden.

Neben zwei Tagespraktika standen diverse Workshops auf dem Programm. Beteiligt waren neben Lehrerinnen und Lehrern auch externe Partner. So bot unter anderem das Unternehmen Phoenix Contact einen Workshop zum Thema „Standortbestimmung - wie finde ich den Beruf, der zu mir passt?“ an. Sabine Hönisch von der Agentur für Arbeit sensibilisierte für das Schreiben von Bewerbung und Lebenslauf. Die Barmer Ersatzkasse simulierte mit den Jugendlichen Bewerbungsgespräche. Gut angenommen wurde auch die Möglichkeit, mit der sogenannten „Körperwaage“ eine Aufnahme der derzeitigen körperlichen Konstitution zu machen.

Abraham und ihre Kollegin Sarah Topp waren zufrieden. Immerhin haben viele Teilnehmer hilfreiche Tipps erhalten oder sogar ein fertiges Bewerbungsschreiben mit Lebenslauf mitnehmen können.

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