Gymnasium St. Kaspar setzt Statement gegen Rassismus

 

Das Neuenheerser Gymnasium bestätigt eindrucksvoll seine Mitwirkung am Projekt „Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage“. Über 90% der Schulgemeinschaft stimmen für einen Verbleib im größten Schulnetzwerk des Landes.

Klarer und entschiedener Einsatz gegen Gewalt und Diskriminierung im Alltag sowie Durchführung präventiver Projekte – dazu bekannten sich 90,3 % der Schüler und Lehrer an St. Kaspar. Sie unterschrieben eine entsprechende Selbstverpflichtung. Für einen Verbleib im Projekt wären 70% nötig gewesen. „Das tolle Ergebnis der Unterschriftenaktion enthält eine klare Botschaft: dass wir uns als Schulgemeinschaft engagiert gegen jede Form von Diskriminierung und Rassismus und für ein offenes, würdevolles und gleichberechtigtes Miteinander einsetzen“, freut sich Lehrer Jörg Lange. Er begleitet das Projekt zusammen mit Schülerinnen und Schülern der Jahrgangsstufen 8 und 9.

Auszeichnung ziert das Schulfoyer

Hausmeister Markus Tewes montiert die Plakette im Schulfoyer. Schulleiter Matthias Nadenau, Robin Lammers, Schulsekretärin Nicole Schwarze-Riechert und Jörg Lange unterstützen ihn dabei.
Hausmeister Markus Tewes montiert die Plakette im Schulfoyer. Schulleiter Matthias Nadenau, Robin Lammers (Klasse 9a), Schulsekretärin Nicole Schwarze-Riechert und Jörg Lange (v.l.n.r.) unterstützen ihn dabei.

In einer kleinen Zeremonie montierte Hausmeister Markus Tewes die Plakette erneut im Schulfoyer. Schulleiter Matthias Nadenau brachte seine Freude über das Ergebnis zum Ausdruck und dankte den beteiligten Schülern aus den achten und neunten Klassen sowie der Schülervertretung (SV) für ihr Engagement.

Das Gymnasium ist schon seit einigen Jahren Mitglied des Netzwerkes „Schule ohne Rassismus“ – als eine von über 3.000 Schulen mit mehr als 1,5 Millionen Schülern bundesweit. Das Bekenntnis soll aber regelmäßig erneuert werden. Daher ließen Lange und seine Schüler die Schulgemeinschaft erneut abstimmen. Es freut sie, dass das Leitbild der Schule mit diesem Ergebnis ebenfalls eine starke Bestätigung erhalten hat: Schüler sollen an St. Kaspar ihre Würde als Mensch erfahren – ohne Rassismus, Mobbing und andere Formen ungerechter Gewalt.

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